Große Lebensübergänge wie der Abschied vom geschützten Umfeld der Schule oder der Beginn einer neuen Karriere können beängstigend sein. Es ist beängstigend, vor einer Mauer aus Entscheidungen zu stehen, wohl wissend, dass niemand uns sagen wird, ob wir die richtige Entscheidung treffen. Es gibt keinen vorgezeichneten Weg und kein Erfolgsrezept. Schon die Frage, wie und wo man anfangen soll, kann eine Herausforderung sein. Bis jetzt.
Als Leiterin des Stanford Technology Ventures Program begleitet Tina Seelig ihre Studierenden beim schwierigen Übergang vom Studium in die Berufswelt und vermittelt ihnen wertvolle Fähigkeiten und Erkenntnisse fürs Leben. Seelig ist Unternehmerin, Neurowissenschaftlerin und eine beliebte Dozentin. In ihrem Buch „Was ich mit 20 gern gewusst hätte“ teilt sie mit uns, was sie ihren Studierenden mitgibt: anregende Geschichten, inspirierende Ratschläge und eine gehörige Portion Bescheidenheit und Humor.
Diese Seiten sind voller faszinierender Beispiele – vom Klassenzimmer bis zum Vorstandssaal – von Menschen, die Erwartungen übertroffen, Annahmen infrage gestellt und erstaunliche Erfolge erzielt haben. Seelig verwirft die alten Regeln und präsentiert ein neues Modell, um unser volles Potenzial auszuschöpfen. Wir erfahren, wie wir eine gesunde Skepsis gegenüber dem Unmöglichen entwickeln, wie wir uns von Misserfolgen erholen und wie die meisten Probleme in Wirklichkeit bemerkenswerte Chancen sind.
„Was ich mit 20 gern gewusst hätte“ ist ein dringend benötigtes Buch für alle, die in der Welt etwas bewegen wollen.