Ein neuartiges Manifest für die berufstätige Frau, mit praktischen Anleitungen zum Vermögensaufbau sowie Inspirationen zur Nutzung der Freiheit und Macht, die sich aus einer Denkweise des Brotverdienens ergibt.
In Großbritannien sind Frauen mittlerweile in jedem vierten Haushalt die Hauptverdienerinnen. Dennoch werden die meisten Frauen nicht so erzogen, dass sie wie Hauptverdienerinnen denken . Im Gegenteil: Durch institutionelle Vorurteile und unbewusste Überzeugungen werden sie aktiv davon abgehalten, Vermögen aufzubauen, ihr volles Verdienstpotenzial auszuschöpfen und für sich und andere finanziell vorzusorgen. Die Folge: Frauen verdienen weniger, haben höhere Schulden und deutlich weniger Ersparnisse und Investitionen für die Zukunft als Männer. Und selbst wenn Frauen letztendlich die Hauptverdienerinnen werden, sind sie darauf konditioniert, sich unwohl zu fühlen und sich nicht darauf vorbereitet zu fühlen, diese Rolle zu übernehmen.
In ihrem Buch „Denken wie eine Alleinverdienerin “ definiert Finanzexpertin Jennifer Barrett das Konzept der Alleinverdienerin neu, indem sie mit dem Mythos aufräumt, Frauen könnten – und sollten – nicht die volle finanzielle Verantwortung für ihr Leben übernehmen. Anhand zahlreicher Fallstudien von Frauen in allen Phasen ihrer Karriere und ihres finanziellen Lebens teilt Barrett die Geheimnisse von Frauen, die bereits wie Alleinverdienerinnen denken. Sie zeigt nicht nur, wie wichtig es für Frauen ist, ihr eigenes Vermögen aufzubauen, sondern auch die damit verbundene Freiheit und Macht.