Richard Dawkins' „Das egoistische Gen“ ist ein bahnbrechendes Werk der Evolutionsbiologie, das erstmals 1976 erschien. Dawkins stellt darin die genzentrierte Sichtweise der Evolution vor und argumentiert, dass Gene – und nicht Individuen oder Arten – die primären Einheiten der natürlichen Selektion sind. Das Buch untersucht, wie egoistische Gene altruistisches Verhalten hervorrufen können, und beleuchtet die Mechanismen der Evolution mit Klarheit und tiefem Einblick.
Warum Sie dieses Buch lesen sollten
- Ein bahnbrechendes Werk, das das Verständnis der Evolution revolutionierte.
- Verfasst von einem der einflussreichsten Evolutionsbiologen des 20. Jahrhunderts.
- Erklärt komplexe wissenschaftliche Konzepte auf verständliche und ansprechende Weise.
- Bietet tiefgreifende Einblicke in das Wesen des Lebens und die Evolution.
- Ein absolutes Muss für alle, die sich für Biologie, Genetik und die Natur interessieren.
Über den Autor
Richard Dawkins ist ein britischer Evolutionsbiologe, Ethologe und Autor, geboren 1941. Er ist bekannt für sein Eintreten für die genzentrierte Evolutionstheorie und für die Popularisierung wissenschaftlicher Erkenntnisse. Zu seinen bekanntesten Werken zählen „Das egoistische Gen“, „Der blinde Uhrmacher“ und „Der Gotteswahn“. Seine Beiträge zur Wissenschaftskommunikation haben ihm zahlreiche Auszeichnungen und einen bedeutenden Einfluss auf das öffentliche Verständnis von Evolution und Biologie eingebracht.