Im April 1942, während Hitler und Mussolini eine massive Offensive an der Ostfront planen, erhält Pjotr Wawilow seine Einberufungspapiere und verbringt eine letzte Nacht mit seiner Familie. Die Familie Schaposchnikow versammelt sich zu einem Essen, wissend, dass ihr Leben bald vom Krieg auf den Kopf gestellt werden wird. Alexandra wird Flüchtling, Tolja tritt der Reserve bei, Vera, eine Krankenschwester, verliebt sich in einen verwundeten Piloten, und Wiktor Schtrum erhält einen eindringlichen Brief von seiner dem Untergang geweihten Mutter. Während die sowjetischen Truppen durch den deutschen Vormarsch zurückgedrängt werden, wird Stalingrad zur letzten Verteidigungslinie. Die Schlacht wird die Stadt verwüsten, aber auch eine neue Hoffnung entfachen. Stalingrad ist ein tiefgründiger Roman, der durch das Leben einer vielfältigen Besetzung von Charakteren die Themen Nation und Individuum, die Schönheit der Natur und die Grausamkeit des Krieges, Liebe und Trennung erforscht.
Warum Sie es lesen sollten?
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Themen und zentraler Konflikt: Vertieft sich in Nation und Individuum, die Schönheit der Natur versus die Grausamkeit des Krieges und die Komplexität von Liebe und Trennung.
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Literarische und historische Bedeutung: Als Vorgeschichte zu Leben und Schicksal fängt es die entscheidende Schlacht von Stalingrad ein, einen Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg.
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Ideales Publikum: Leser, die an historischer Fiktion, epischen Erzählungen und der Widerstandsfähigkeit des menschlichen Geistes interessiert sind.
- Was es auszeichnet: Eine zarte, epische Geschichte, die den „Lois Roth Award“ der Modern Language Association für ihre außergewöhnliche Übersetzung gewonnen hat.