„Rouge“ ist ein eindringlicher, surrealer und psychologisch packender Roman der gefeierten Autorin Mona Awad, bekannt für „Bunny“ und „All’s Well“ . In dieser düster-fantasievollen Geschichte verwebt Awad märchenhafte Unheimlichkeit mit bissiger Gesellschaftskritik an Schönheitsidealen, Identität und Mutter-Tochter-Beziehungen.
Der Roman erzählt die Geschichte von Belle, einer einsamen, hautpflegebesessenen Frau, die nach dem mysteriösen Tod ihrer Mutter nach Kalifornien reist. Dort entdeckt sie ein seltsames, sektenartiges Spa mit einer düsteren, unheimlichen Anziehungskraft – ein Spa, das Transformation, Transzendenz und die Schönheit verspricht, nach der sie sich immer gesehnt hat. Doch je tiefer Belle in die Rituale dieser geheimnisvollen Wellnesswelt hineingezogen wird, desto mehr beginnt sie, die Realität, die Erinnerung und den Preis der Perfektion zu hinterfragen.
Mit einer reichen, poetischen Prosa und unheimlicher Spannung erkundet Rouge Trauer, Eitelkeit, vererbte Traumata und die Schattenseiten der Selbstoptimierung.
Warum sollte man dieses Buch lesen?
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Eine messerscharfe Satire auf moderne Schönheitsideale und den Wellnesswahn.
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Verbindet Horror, magischen Realismus und Märchenmotive mit feministischer Kritik.
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Eine spannende psychologische Reise in die Welt der Trauer, der Identität und der Transformation.
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Ideal für Fans von Black Mirror , Die Frauen von Stepford oder feministischer Gothic-Literatur.
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Geschrieben von einer Autorin, die für ihre einzigartige Stimme und ihre genreübergreifenden Erzählweisen bekannt ist.
Über den Autor
Mona Awad ist eine kanadisch-amerikanische Autorin, die vor allem für ihre Romane „Bunny“ und „All’s Well“ bekannt ist, die aufgrund ihres surrealen, genreübergreifenden Stils Kultstatus erlangt haben. In ihren Werken erkundet sie Themen wie Weiblichkeit, psychische Gesundheit, Körperbild und soziale Entfremdung mit Witz und verstörender Originalität. Awad besitzt einen Master of Fine Arts (MFA) in Belletristik und einen Doktortitel (PhD) in Anglistik und Kreativem Schreiben. Mit „Rouge“ erweitert sie weiterhin die Grenzen des literarischen Horrors und der spekulativen Fiktion.