„Fortschritt“ beleuchtet, wie der moderne Fortschrittsmythos die menschliche Zivilisation geprägt hat, was sowohl zu bemerkenswerten Errungenschaften als auch zu verheerenden Folgen führte. Der Geograf Samuel Miller McDonald zeichnet nach, wie Gesellschaften egalitäre Werte und nachhaltige Praktiken zugunsten endlosen Wachstums aufgaben, was zu Umweltzerstörung, Ungleichheit und der aktuellen ökologischen Krise führte. Er argumentiert, dass unsere Besessenheit vom Fortschritt die Menschheit an den Rand des Abgrunds gebracht hat und bietet ein radikales Umdenken dieser grundlegenden Idee an.
Warum Sie dieses Buch lesen sollten?
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Kritische Perspektive: Hinterfragt die vorherrschende Auffassung, dass Fortschritt immer zu Verbesserungen führt, und deckt seine dunkle Geschichte von Eroberung, Sklaverei und ökologischer Zerstörung auf.
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Historische Tiefe: Verfolgt die Entwicklung des Fortschritts als Ideologie von ihren Ursprüngen bis zur heutigen geologischen Epoche, dem Anthropozän.
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Für nachdenkliche Leser: Ideal für alle, die sich für Umweltwissenschaften, politische Philosophie, Geschichte und jeden interessieren, der die Nachhaltigkeit der modernen Zivilisation hinterfragt.
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Dringende Relevanz: Bietet einen alternativen Rahmen für das Nachdenken über die Zukunft der Menschheit in einer Zeit, in der die Folgen unkontrollierten Fortschritts unser Überleben bedrohen.