Von Michael Dell, dem renommierten Gründer und CEO eines der größten Technologieunternehmen Amerikas, die Insidergeschichte der Kämpfe, die ihn als Führungspersönlichkeit geprägt haben.
1984 versteckte der angehende Studienabbrecher Michael Dell Hinweise auf sein junges PC-Unternehmen im Badezimmer seines Studentenwohnheims an der University of Texas. Fast 30 Jahre später, auf dem Höhepunkt seines Erfolgs als Gründer und Chef von Dell Technologies, sah er sich mitten in einem Kampf um das Überleben seines Unternehmens. Was er als Nächstes tun würde, konnte dessen Vermächtnis sichern – oder es vollständig zerstören.
„Play Nice But Win“ ist ein fesselnder Bericht über die drei Schlachten, die Dell Technologies schlagen musste: die Gründung, der Erhalt und die Transformation des Unternehmens. Erstmals enthüllt Dell die Höhen und Tiefen der Firmenentwicklung in einer sich rasant wandelnden Branche – und seine eigene Entwicklung zum CEO, den das Unternehmen brauchte. Mit Humor und Bescheidenheit erinnert er sich an die Mentoren, die ihm zeigten, wie er seine Leidenschaft zum Beruf machen konnte; an die Konkurrenten, die zu Freunden, Feinden oder beidem wurden; und an die Haie, die ihn umkreisten und nach Schwächen suchten. Was dabei deutlich wird, ist die langfristige Vision, die seinem Erfolg zugrunde liegt: dass es bei Technologie letztendlich um Menschen und ihr Potenzial geht.
Mehr als ein ehrliches Porträt einer Führungspersönlichkeit am Scheideweg ist „Play Nice But Win“ eine Überlebensgeschichte, die beweist, dass zwar jeder mit technologischem Verständnis und unternehmerischem Eifer etwas Großartiges aufbauen kann – aber es braucht eine Führungspersönlichkeit, um etwas Dauerhaftes zu schaffen.