„Mein Palästina – Ein unmögliches Exil“ ist die bewegende Autobiografie von Mohammad Tarbush, die seine persönliche Geschichte mit politischen und wirtschaftlichen Einblicken in die Geschichte Israels, Palästinas und des Nahen Ostens verwebt. Geboren im britischen Mandatsgebiet Palästina, musste Tarbush mit seiner Familie nach der Gründung des Staates Israel ihr Dorf verlassen und lebte fortan als landlose Flüchtlinge in Armut im Westjordanland. Als Teenager trampte Tarbush unter dem Vorwand, Verwandte in Jordanien zu besuchen, ein Jahr lang nach Europa. Dort stieg er als internationaler Banker zu Ansehen auf und engagierte sich im Hintergrund stark für die palästinensische Sache. Diese Autobiografie bietet eine einzigartige Mischung aus persönlichen Erfahrungen und Kommentaren zu den turbulenten Ereignissen, die den modernen Nahen Osten geprägt haben.
Warum Sie dieses Buch lesen sollten
- Bietet einen Einblick in die Erfahrungen der Palästinenser während einer entscheidenden Phase der Geschichte des Nahen Ostens.
- Verbindet persönliche Erinnerungen mit aufschlussreichen politischen und wirtschaftlichen Analysen.
- Hebt die Widerstandsfähigkeit und Entschlossenheit von Einzelpersonen inmitten geopolitischer Umbrüche hervor.
- Bietet eine einzigartige Perspektive eines erfolgreichen internationalen Bankers mit tiefen Wurzeln in der palästinensischen Sache.
- Eine fesselnde Lektüre für alle, die sich für die Geschichte, Politik und persönliche Erzählungen des Exils und der Identität im Nahen Osten interessieren.
Über den Autor
Mohammad Tarbush (1948–2022) wurde in Beit Nattif bei Jerusalem geboren. 1988 wurde er Geschäftsführer der Deutschen Bank und später der UBS. Er verfasste mehrere Bücher, darunter „Reflections of a Palestinian“ , und seine Artikel über Palästina erschienen unter anderem im Guardian und in der Financial Times .