In „Manufacturing Consent“ liefern Edward S. Herman und Noam Chomsky eine detaillierte Kritik der Massenmedien. Sie argumentieren, dass Nachrichtenagenturen eher den Interessen von Konzernen und politischen Eliten als denen der Öffentlichkeit dienen. Sie stellen das „Propagandamodell“ vor, das erklärt, wie Medieninhalte durch Eigentumsverhältnisse, Werbung, staatlichen Einfluss und ideologische Voreingenommenheit geprägt werden. Das Buch enthält Fallstudien zur Medienberichterstattung über Außenpolitik und zeigt, wie die öffentliche Wahrnehmung durch selektive Berichterstattung und Framing manipuliert wird.
Warum sollte man dieses Buch lesen?
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Eine kritische Auseinandersetzung mit der Funktionsweise der Mainstream-Medien und ihrem Einfluss auf die öffentliche Meinung.
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Stellt das "Propagandamodell" vor, ein Rahmenwerk, das auch heute noch für die Analyse der Medienlandschaft relevant ist.
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Fordert die Leser auf, kritisch über Nachrichten, Informationsquellen und Zensur nachzudenken.
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Mitverfasst von Noam Chomsky, einem der einflussreichsten Intellektuellen der Neuzeit.
Über die Autoren
Edward S. Herman (1925–2017) war ein Ökonom und Medienanalyst, der für seine Arbeiten zur politischen Ökonomie und zu Massenmedien bekannt war. Er verfasste gemeinsam mit Noam Chomsky mehrere Bücher über Medienkritik und internationale Angelegenheiten.
Noam Chomsky (geb. 1928) ist ein renommierter Linguist, Philosoph und politischer Aktivist. Seine Beiträge zur Linguistik revolutionierten das Fachgebiet, während seine Schriften zu Politik und Medien, darunter „Manufacturing Consent“ und „Hegemony or Survival“ , weltweit große Wirkung entfalteten.