„Long Island“ ist ein kraftvoller und ergreifender Roman des gefeierten irischen Autors Colm Tóibín und die lang erwartete Fortsetzung seines Bestsellers „Brooklyn“ aus dem Jahr 2009. Der Roman kehrt zum Leben von Eilis Lacey zurück und erkundet mit stiller Intensität und emotionaler Präzision Themen wie Identität, Heimat und die ungelösten Spannungen vergangener Entscheidungen.
Eilis, die sich inzwischen ein ruhiges Leben auf Long Island aufgebaut hat, erhält eine schockierende Nachricht, die sie zwingt, ihre Entscheidungen und ihren eingeschlagenen Weg in Irland zu überdenken. Die Vergangenheit holt sie ein, und Eilis muss sich entscheiden: Soll sie in ihrem bisherigen Leben bleiben oder sich der unerledigten Angelegenheit jenseits des Ozeans stellen? Tóibín beweist einmal mehr sein Können, die Feinheiten von Sehnsucht, Reue und persönlicher Transformation mit subtiler Prosa und tiefem Einfühlungsvermögen darzustellen.
Warum sollte man dieses Buch lesen?
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Eine ergreifende Fortsetzung: Fünfzehn Jahre nach Brooklyn kehrt die beliebte Figur Eilis Lacey zurück und vertieft ihre Geschichte um emotionale Komplexität.
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Stille, lyrische Kraft: Tóibíns schlichte und elegante Prosa lässt jede Emotion nachklingen.
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Themen wie Zugehörigkeit und Heimkehr: Erforscht die Erfahrungen von Einwanderern auf beiden Seiten des Atlantiks.
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Für Fans literarischer Fiktion: Ein Muss für alle, die charaktergetriebene Erzählungen mit reichhaltigem Innenleben und moralischen Dilemmata schätzen.
Über den Autor
Colm Tóibín zählt zu Irlands gefeiertsten zeitgenössischen Autoren und ist bekannt für seine nuancierten Charakterstudien und seine lyrische Prosa. Zu seinen Romanen gehören „Brooklyn“ , „Der Meister“ , „Nora Webster “ und „Der Magier“ . Tóibíns Werk wurde vielfach ausgezeichnet und stand auf der Shortlist für den Booker Prize. In „Long Island“ setzt er seine Erkundung stiller, emotionaler Welten fort und beweist einmal mehr, warum er als Meister der modernen Literatur gilt.