In Against Meritocracy untersucht Jo Littler kritisch das zeitgenössische Ideal der Leistungsgesellschaft und argumentiert, dass es als wichtigstes kulturelles Mittel zur Legitimation des Neoliberalismus dient. Während sie durch Talent und Anstrengung Chancen und soziale Mobilität verspricht, zeigt Littler auf, wie diese allgegenwärtige soziale Trope tatsächlich neue Formen der sozialen Spaltung und Ungleichheit erzeugt.
Warum Sie dies lesen sollten?
- Erforschen Sie die historische Entwicklung der Leistungsgesellschaft und verfolgen Sie ihren Wandel von einem kritisch-sozialistischen Konzept zu einem weithin akzeptierten Gesellschaftsideal.
- Analysieren Sie diverse Fallstudien, von Reality-TV und prominenten CEOs bis hin zu Social-Media-Trends, um den tiefgreifenden kulturellen Einfluss der Leistungsgesellschaft zu verstehen.
- Gewinnen Sie Einblicke, wie sich die Leistungsgesellschaft mit Fragen des Geschlechts, der „Rasse“ und der Klasse in der modernen Gesellschaft überschneidet und diese beeinflusst.
- Entwickeln Sie neue konzeptuelle Rahmenwerke zum Verständnis sozialer Schichtung und des Mythos des individuellen Aufstiegs in der zeitgenössischen Kultur.