Guy Kawasaki ist seit seiner Zeit im ursprünglichen Macintosh-Team von Apple in den 1980er-Jahren eine feste Größe in der Tech-Welt. Er genießt hohes Ansehen als Experte für Unternehmertum, Risikokapital, Marketing und Business-Evangelisierung, ein Wissen, das er in Bestsellern wie „The Art of the Start“ und „Enchantment“ vermittelt hat. Doch davor war er einfach ein Junge aus der Mittelschicht in Hawaii, Enkel japanischer Einwanderer, der Football liebte und in der neunten Klasse eine Drei plus in Englisch bekam.
„Wise Guy“, sein persönlichstes Buch, erzählt von seinem überraschenden Lebensweg. Es ist keine traditionelle Autobiografie, sondern eine Sammlung von Anekdoten. Er überlegte kurz, es „Miso-Suppe für die Seele“ zu nennen, denn diese Geschichten (ähnlich denen der „Chicken Soup“-Reihe) spiegeln ein breites Spektrum an Erfahrungen wider, die ihn bereichert und inspiriert haben.
Sie werden beispielsweise Guy folgen, während er . . .
Er bekommt seinen ersten richtigen Job in der Schmuckbranche – was sich als überraschend nützliches Training für die Tech-Welt herausstellt.
? Verunglimpft einen potenziellen Partner von Apple vor dem CEO des Unternehmens, auf die hinterhältige Anstiftung von Steve Jobs.
Mit einem einzigen Satz ruiniert er seine Karriere bei Apple, nachdem Jobs ihm eine Vorabkopie der „Think Different“-Werbekampagne vorenthalten hat: „Schon gut, Steve, ich vertraue dir auch nicht.“
? Überdenkt seine Selbstwichtigkeit, nachdem er von vier jungen Frauen mit Jackie Chan verwechselt wurde.
Er entdeckt das Surfen mit 62 Jahren – was ihm die Erkenntnis bringt, dass man in jedem Alter eine neue Leidenschaft entdecken kann, aber in jungen Jahren ist es einfacher!
Guy behandelt ein breites Spektrum an Themen, von moralischen Werten über Geschäftskenntnisse bis hin zur Kindererziehung. Wie er schreibt: „Ich hoffe, meine Geschichten helfen Ihnen, ein freudvolleres, produktiveres und sinnvolleres Leben zu führen. Wenn Wise Guy das gelingt, dann ist das die beste Geschichte von allen.“