In „Stimme für die Stimmlosen“ legt Seine Heiligkeit der 14. Dalai Lama einen zutiefst persönlichen und umfassenden Bericht über sein lebenslanges Engagement für Tibet und sein Volk inmitten jahrzehntelanger komplexer Beziehungen zu China vor. Die Memoiren schildern seinen Weg von der Übernahme der Führung mit 16 Jahren über die Herausforderungen des Exils bis hin zu seinen unermüdlichen Bemühungen um den Erhalt der tibetischen Kultur, Religion und Autonomie. Der Dalai Lama reflektiert seine Dialoge mit chinesischen Führern, die Not der Tibeter unter chinesischer Herrschaft und seine Vision für die Zukunft Tibets. Insbesondere geht er auf die heikle Frage seiner Nachfolge ein und bekräftigt seinen Wunsch, dass seine Reinkarnation außerhalb chinesischen Einflusses stattfinden soll. Er fordert die Tibeter eindringlich auf, jeden von Peking ernannten Nachfolger abzulehnen.
Warum sollte man dieses Buch lesen?
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Bietet einen intimen Einblick in den tibetischen Kampf um Autonomie und Kulturerhalt.
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Bietet Einblicke in die persönlichen Erfahrungen und die spirituelle Führung des Dalai Lama inmitten politischer Unruhen.
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Erforscht die Themen Resilienz, Gewaltlosigkeit und Dialog als Mittel zur Konfliktlösung.
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Es beleuchtet die Komplexität der sino-tibetischen Beziehungen und deren weitreichende Auswirkungen auf Menschenrechte und internationale Politik.
Über den Autor
Seine Heiligkeit, der 14. Dalai Lama, Tenzin Gyatso, ist das spirituelle Oberhaupt des tibetischen Buddhismus und ein weltweit anerkannter Verfechter von Frieden, Mitgefühl und Menschenrechten. Geboren 1935, wurde er im Alter von zwei Jahren als Reinkarnation des 13. Dalai Lama erkannt und übernahm mit 16 Jahren die volle politische Macht in Tibet. Nach dem tibetischen Aufstand von 1959 suchte er Zuflucht in Indien, wo er die Zentraltibetische Verwaltung gründete. Der Dalai Lama, dem 1989 der Friedensnobelpreis verliehen wurde, ist weiterhin eine prominente Stimme für gewaltlosen Widerstand und den Erhalt der tibetischen Kultur und Autonomie.