Das Ende naht....
Die letzte Schlacht hat begonnen. Die Siegel des Gefängnisses des Dunklen zerbröckeln. Das Muster selbst löst sich auf, und die Armeen des Schattens beginnen, aus der Verderbnis hervorzuströmen.
Das Dritte Zeitalter neigt sich dem Ende zu.
Perrin Aybara wird nun von Geistern seiner Vergangenheit gejagt: den Weißmänteln, einem Wolfsjäger und der Verantwortung der Führung. Währenddessen zieht ein unsichtbarer Feind ihm langsam die Schlinge um den Hals. Um zu bestehen, muss er in Tel'aran'rhiod Antworten finden und endlich einen Weg entdecken, den Wolf in sich zu bändigen, sonst verliert er sich für immer in ihm.
Unterdessen bereitet sich Matrim Cauthon auf die größte Herausforderung seines Lebens vor. Die Wesen jenseits der steinernen Tore – die Aelfinn und die Eelfinn – haben ihn verwirrt, verspottet und ihn schließlich hilflos zurückgelassen. Sein Gedächtnis ist nun mit Bruchstücken fremder Leben gefüllt. Er hatte gehofft, die letzte Konfrontation mit ihnen würde alles beenden, doch das Rad des Schicksals dreht sich, wie es will. Die Zeit naht, da er erneut mit den Schlangen und Füchsen tanzen muss, ein Spiel, das er nicht gewinnen kann. Der Turm von Ghenjei erwartet ihn, und seine Geheimnisse werden das Schicksal eines längst verlorenen Freundes enthüllen.
Dieser vorletzte Roman aus Robert Jordans New-York-Times- Bestsellerreihe – der zweite von drei Bänden, die auf seinem Nachlass von 2007 basieren – entwickelt viele Handlungsstränge des Musters dramatisch und fesselnd weiter. Das Ende naht.
Dovie'andi se tovya sagain. Es ist Zeit, die Würfel zu werfen.