Jericho Browns „The Tradition“, Gewinner des Pulitzer-Preises für Poesie 2020, ist eine eindringliche Sammlung, die sich mit der Normalisierung des Bösen und seinen historischen Auswirkungen auf das Persönliche befasst. Brown erforscht meisterhaft Themen wie Vaterschaft, Erbe, Schwarzsein, Queerness, Glaube und Trauma und verdichtet sie zu zutiefst menschlichen Fragen nach Sicherheit, Nationalität und Freiheit. Durch seine innovative Verwendung des Duplex – einer einzigartigen Mischung aus Sonett, Ghasel und Blues – schafft Brown mythische Pastoralen, die gesellschaftliche Schrecken thematisieren und gleichzeitig die Widerstandsfähigkeit des menschlichen Geistes feiern. Diese Sammlung ist sowohl prägnant als auch wesentlich und strebt unerbittlich nach dem Überleben inmitten einer lebendigen Umarmung von Widersprüchen.
Warum Sie es lesen sollten
- Erleben Sie die bahnbrechende poetische Form des Duplex, eine einzigartige Erfindung von Jericho Brown, die traditionelle Strukturen mit zeitgenössischen Themen verbindet.
- Setzen Sie sich mit tiefgründigen Erkundungen von Identität, Trauma und Überleben aus der Perspektive schwarzer und queerer Erfahrungen auseinander.
- Entdecken Sie eine mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete Sammlung, die für ihre Präzision, Ehrlichkeit und die Fähigkeit, öffentliche Themen in intime Erzählungen zu verwandeln, anerkannt ist.
- Denken Sie über universelle Fragen der Sicherheit, Freiheit und nationalen Identität nach, die mit erstaunlicher Klarheit und lyrischer Kraft präsentiert werden.
Über den Autor
Jericho Brown ist ein amerikanischer Dichter. Er ist der Autor von drei Gedichtbänden: „Please“ (2008), „The New Testament“ (2014) und „The Tradition“ (2019). Seine Werke haben ihm zahlreiche Auszeichnungen eingebracht, darunter einen Whiting Award, ein Guggenheim Fellowship und den Pulitzer-Preis für Poesie 2020. Browns Poesie ist bekannt für ihre lyrische Intensität und ihre unerschrockene Auseinandersetzung mit Rasse, Sexualität und Männlichkeit.