Ein wunderbar lesbarer Bericht über die wissenschaftliche Entwicklung der letzten fünfhundert Jahre, der sich auf das Leben und die Leistungen einzelner Wissenschaftler konzentriert, vom Bestsellerautor von „ Auf der Suche nach Schrödingers Katze“.
In seinem ambitionierten neuen Buch erzählt John Gribbin die Geschichten der Menschen, die die Wissenschaft geprägt haben, und der Epochen, in denen sie lebten und wirkten. Er beginnt mit Kopernikus in der Renaissance, als die Wissenschaft die Mystik als Erklärungsansatz für die Welt ablöste, und verfolgt seine Linie durch die Jahrhunderte. So entsteht eine lückenlose Genealogie nicht nur der größten, sondern auch der weniger bekannten Persönlichkeiten der westlichen Wissenschaft – eine Linie, die Amateur und Genie, zufällige Entdeckungen und brillante Schlussfolgerungen miteinander verbindet.
Indem er die Wissenschaftler selbst in den Mittelpunkt stellt, hat Gribbin eine anekdotische Erzählung verfasst, die mit Geschichten über persönliche Dramen, Erfolge und Misserfolge angereichert ist. Als international anerkannter Bestsellerautor im Bereich Wissenschaft zählt Gribbin zu den wenigen Autoren, die sich überhaupt an ein Werk dieser Größenordnung wagen konnten. Von der Times nach der kürzlichen britischen Veröffentlichung als „eine Reihe geistreicher, informationsreicher Geschichten“ und „eine fesselnde Lektüre“ gelobt, erweckt „Die Wissenschaftler“ ehrwürdige Ikonen wie Galileo Galilei, Isaac Newton, Albert Einstein und Linus Pauling sowie weniger bekannte Persönlichkeiten, deren Geschichten zu Unrecht in Vergessenheit geraten sind, zu neuem Leben. Voller Pioniere, Visionäre, Exzentriker und Querdenker erzählt dieses Buch die Geschichte der Wissenschaft, wie sie noch nie zuvor dargestellt wurde.