„Ich kam zu dem Schluss: Schwarze Löcher existieren nicht.“ Richard A. Muller , emeritierter Professor für Physik an der University of California, Berkeley
„Ich bin weiterhin beeindruckt davon, wie viel Dr. Mitra gelernt und geleistet hat. Ich bewundere seinen mutigen Einsatz für die Wahrheit.“ – Fred Cooperstock , ehemaliger Professor der Universität von Victoria
„Dr. Mitra hat anhand von Berechnungen gezeigt, dass Schwarze Löcher nicht das sind, was Kosmologen und Physiker annehmen.“ KD Krori , Kosmologe und ehemaliger Professor an der Cotton University
„[Dieses Buch] ist eine kritische Auseinandersetzung mit allen Aspekten Schwarzer Löcher, verfasst nach höchsten wissenschaftlichen Standards.“ – N. D. Haridass , ehemaliger Professor am Tata Institute of Fundamental Research und Mitglied der National Academy of Sciences
„Ich hoffe, dass dieses Buch einem breiteren Leserkreis eine gute Grundlage bietet und zu weiteren Studien zu diesem Thema anregt.“ – Daya Shankar Kulashrestha , ehemaliger Leiter des Fachbereichs Physik und Astrophysik der Universität Delhi
„Dieses Buch ist eine Revolution für sich. Der Autor hat die „Wahrheit“ auf fantastische und eloquente Weise dargelegt… Der Leser verschlingt die Seiten voller Neugier und möchte unbedingt mehr erfahren.“ Rishabh Naakra , Gründer des Astrophysik-Blogs „Die Geheimnisse des Universums“
Schwarze Löcher haben sich als Eckpfeiler sowohl der Physik als auch des allgemeinen Glaubens erwiesen. Doch was wäre, wenn wir erkennen würden, dass exakte Schwarze Löcher gar nicht existieren können, obwohl ihre Existenz scheinbar durch exakte Lösungen der allgemeinen Relativitätstheorie nahegelegt wird und Roger Penrose 2020 den Nobelpreis für Physik „für die Entdeckung, dass die Entstehung Schwarzer Löcher eine robuste Vorhersage der allgemeinen Relativitätstheorie ist“, erhalten hat? Auch wenn diese Behauptung zunächst gewagt erscheinen mag, sollte man bedenken, dass die bedeutendsten theoretischen Physiker wie Albert Einstein und Paul Dirac nicht an Schwarze Löcher glaubten und Stephen Hawking schließlich sogar der Ansicht war, dass es keine exakten Schwarzen Löcher gibt.
Während das Paradigma der Schwarzen Löcher in der breiten Öffentlichkeit weit verbreitet ist, haben in den letzten zehn Jahren die Diskussionen über die vielen physikalischen Effekte, die die Entstehung exakter mathematischer Schwarzer Löcher verhindern können, stetig zugenommen. In „ The Rise and Fall of the Black Hole Paradigm“ zeigt Abhas Mitra, wie er bereits lange vor diesen Entwicklungen bewiesen hat, warum die sogenannten Schwarzen Löcher nur Scheinobjekte sein können. Er identifizierte diese Kandidaten als magnetosphärische, ewig kollabierende Objekte (MECOs) und verallgemeinerte sie zusammen mit Darryl J. Leiter und Stanley L. Robertson. Jüngste Hinweise auf die Existenz starker Magnetfelder um sogenannte Schwarze Löcher könnten seine Behauptung bestätigen.