Die Geschichte erschien ursprünglich 1963 und wurde als Teil der SF Masterworks- Reihe neu aufgelegt. Sie handelt von Thomas Jerome Newton, einem humanoiden Außerirdischen vom Planeten Anthea, der auf die Erde kommt, um in einem verzweifelten Versuch seine sterbende Welt zu retten, indem er Wasser zurück nach Hause transportiert.
Während Newton sein fortgeschrittenes Wissen nutzt, um Reichtum anzuhäufen und die für seine Mission benötigte Technologie zu entwickeln, verstrickt er sich in den komplexen Netzen der menschlichen Gesellschaft – und erlebt Isolation, Sucht, Liebe und Verrat. Schließlich kollidieren seine außerirdische Natur und die systemischen Schwächen der Erde, was zu einem tragischen Ende führt.
Tevis' Roman ist sowohl ein tiefgründiger Kommentar zur menschlichen Schwäche als auch eine Erkundung dessen, was es bedeutet, ein Außenseiter zu sein; er ist eine still erschütternde Darstellung von Entfremdung und Verlust, durchdrungen von Melancholie und philosophischen Einsichten.
Warum sollte man dieses Buch lesen?
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Ein Sci-Fi-Klassiker: Ein grundlegendes Werk der literarischen Science-Fiction mit anhaltender Relevanz.
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Nachdenklich und ergreifend: Erforscht Themen wie Einsamkeit, Sucht und Identität mit emotionaler Tiefe.
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Brillant geschrieben: Tevis' Prosa ist schlicht, lyrisch und zutiefst menschlich.
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Inspiration für den Film: Die Vorlage für den Kultfilm mit David Bowie in der Hauptrolle.
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Teil der SF Masterworks-Reihe: Gilt als einer der wichtigsten Science-Fiction-Romane des 20. Jahrhunderts.
Über den Autor
Walter Tevis (1928–1984) war ein gefeierter amerikanischer Schriftsteller, der für seine Mischung aus spekulativen und humanistischen Themen bekannt war. Zu seinen Werken zählen neben „Der Mann, der vom Himmel fiel“ auch „Haie der Großstadt“, „ Die Farbe des Geldes “ und „Das Damengambit“ , die allesamt erfolgreich verfilmt oder als Serien adaptiert wurden. Tevis’ Romane handeln oft von begabten, problembeladenen Außenseitern, die in fehlerhaften Systemen ums Überleben kämpfen. Er wird bis heute für seine fesselnde Erzählkunst und sein psychologisches Einfühlungsvermögen gefeiert.