In „Das Leben meines Lehrers “ würdigt Seine Heiligkeit der 14. Dalai Lama eine der prägendsten Persönlichkeiten seiner Jugend – Kyabjé Ling Rinpoche, seinen ältesten Lehrer und einen der bedeutendsten tibetisch-buddhistischen Meister des 20. Jahrhunderts. Diese detailreiche Biografie, übersetzt von Gavin Kilty und mit einer Einleitung von Thupten Jinpa, bietet seltene Einblicke in die Lehrer-Schüler-Beziehung, die die spirituelle und intellektuelle Entwicklung des Dalai Lama maßgeblich beeinflusste.
Das Buch zeichnet ein Bild nicht nur von Ling Rinpochees äußerem Leben – seiner Gelehrsamkeit, seinem tiefen Mitgefühl und seinen klösterlichen Leistungen –, sondern auch von seinen tiefgreifenden inneren spirituellen Erkenntnissen. Gestützt auf die Erinnerungen des Dalai Lama, mündliche Überlieferungen und historische Aufzeichnungen, bietet die Biografie zudem ein umfassenderes Bild der tibetischen Gesellschaft, ihrer religiösen Traditionen und der Herausforderungen, die der politische Umbruch in einer kritischen Phase der tibetischen Geschichte mit sich brachte.
Warum Sie dieses Buch lesen sollten
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Bietet einen zutiefst persönlichen Einblick in die spirituelle Entwicklung des Dalai Lama aus der Perspektive seines verehrten Lehrers.
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Das Buch schildert das Leben eines hochbegabten tibetischen Meisters , dessen Vermächtnis Generationen von buddhistischen Gelehrten und Praktizierenden beeinflusst hat.
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Verbindet Memoiren, Geschichte und spirituelle Biografie und ist daher sowohl für akademische als auch für religiöse Leser wertvoll.
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Bietet seltene Einblicke in die tibetisch-buddhistischen Bildungstraditionen , insbesondere innerhalb der Gelug-Schule.
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Bereichert durch Thupten Jinpas Einleitung , die die Bedeutung dieser Lehrer-Schüler-Beziehung im buddhistischen Denken kontextualisiert.
Über den Autor
Seine Heiligkeit, der 14. Dalai Lama, Tenzin Gyatso, ist das spirituelle Oberhaupt des tibetischen Buddhismus und ein weltweites Symbol für Frieden, Mitgefühl und Gewaltlosigkeit. Geboren 1935 im Nordosten Tibets, wurde er als Reinkarnation des 13. Dalai Lama anerkannt und übernahm im Alter von 15 Jahren die volle politische Macht. Nach der chinesischen Besetzung Tibets ging er 1959 ins Exil. 1989 wurde ihm der Friedensnobelpreis verliehen. Er hat zahlreiche Schriften zu den Themen Mitgefühl, Ethik, Wissenschaft und Spiritualität verfasst.