„Das letzte Mädchen“ ist die erschütternde Autobiografie von Nadia Murad, einer jungen Jesidin, die die unvorstellbaren Gräueltaten des Islamischen Staates überlebt hat. Im Alter von 21 Jahren wurde Nadia aus ihrem Dorf im Irak entführt, gefangen gehalten, misshandelt und ihrer Freiheit beraubt. Doch ihr Lebensmut blieb ungebrochen. Nach einer mutigen Flucht beginnt sie ein neues Kapitel in ihrem Leben als weltweite Fürsprecherin für Opfer von Völkermord und sexueller Gewalt.
In dieser eindringlichen und bewegenden Erzählung schildert Nadia ihre Kindheit in einem friedlichen Dorf, den Schrecken des IS-Einmarsches und ihren Weg aus der Gefangenschaft bis hin zur internationalen Bühne, wo sie vor den Vereinten Nationen spricht und den Friedensnobelpreis entgegennimmt. Ihre Geschichte ist nicht nur ein persönliches Zeugnis von Widerstandskraft, sondern auch ein Aufruf zum Handeln für Gerechtigkeit und Menschenwürde.
Warum sollte man dieses Buch lesen?
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Bietet einen Augenzeugenbericht über eine der schwerwiegendsten humanitären Krisen des 21. Jahrhunderts.
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Schildert eine inspirierende Wandlung vom Opfer zum globalen Fürsprecher
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Es beleuchtet die Notlage der Jesiden und die Brutalität des IS.
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Ein wichtiger Beitrag zum Diskurs über Menschenrechte und den Schutz von Frauen in Konfliktgebieten
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Unvergesslich und zutiefst bewegend – sowohl ein Akt des Zeugnisses als auch ein Akt des Widerstands.
Über den Autor
Nadia Murad ist eine jesidische Menschenrechtsaktivistin und Überlebende der Gefangenschaft durch den IS. Geboren in Kocho, einem Dorf in Sindschar, Irak, wurde sie 2014 vom Islamischen Staat gefangen genommen und als Sklavin gehalten, bevor ihr die Flucht gelang. Seitdem widmet sie ihr Leben dem Kampf gegen den Völkermord an den Jesiden und setzt sich für Überlebende sexueller Gewalt ein. 2018 wurde ihr der Friedensnobelpreis verliehen; sie war eine der jüngsten Preisträgerinnen und die erste Irakerin, der diese Ehre zuteilwurde. „Das letzte Mädchen“ ist ihre erste gemeinsam mit der Journalistin Jenna Krajeski verfasste Autobiografie und zeugt von ihrem Mut und ihrem unerschütterlichen Einsatz für Gerechtigkeit.