Eine bahnbrechende, kontroverse Auseinandersetzung mit der Rolle, die Psychedelika in der menschlichen Erfahrung des Göttlichen im Laufe der westlichen Geschichte gespielt haben, und die Antwort auf ein 2000 Jahre altes Rätsel, das die Kirche bis in ihre Grundfesten erschüttern könnte.
„Der Schlüssel zur Unsterblichkeit“ verbindet das verlorene, psychedelische Sakrament der griechischen Religion mit dem frühen Christentum und enthüllt so die wahren Ursprünge der westlichen Zivilisation. In der Tradition ungelöster historischer Rätsel wie David Granns „ Die Mörder des Blumenmondes“ und Douglas Prestons „ Die verlorene Stadt des Affengottes“ führt Brian Murareskus zehnjährige Recherche den Leser durch Griechenland, Deutschland, Spanien, Frankreich und Italien und bietet dabei einen beispiellosen Einblick in die verborgenen Archive des Louvre und des Vatikans.
In „Der Schlüssel zur Unsterblichkeit“ erforscht Muraresku eine wenig bekannte Verbindung zwischen dem bestgehüteten Geheimnis des antiken Griechenlands und dem Christentum. Dies ist die wahre Geschichte des berühmtesten Menschen aller Zeiten (Jesus) und der größten Religion, die die Welt je gesehen hat. Heute sind 2,4 Milliarden Menschen Christen. Das ist ein Drittel der Weltbevölkerung. Aber weiß irgendjemand von ihnen wirklich , wie alles begann?
Vor Jerusalem, vor Rom, vor Mekka – da war Eleusis: die spirituelle Hauptstadt der Antike. Sie versprach Platon und den anderen großen Denkern Athens Unsterblichkeit mit einer einfachen Formel: Trinkt diesen Trank und seht Gott. Jahrtausendelang im Dunkeln verborgen, geriet dieses altgriechische Sakrament in Vergessenheit, als das neu christianisierte Römische Reich Eleusis im 4. Jahrhundert n. Chr. zerstörte.
In den 1970er Jahren behaupteten abtrünnige Wissenschaftler, das griechische Trank sei psychedelisch gewesen, genau wie die ursprüngliche christliche Eucharistie, die es ersetzte. In den letzten Jahren hat sich die Bestätigung dieser verworfenen Theorie im Labor immer weiter verdichtet. Das schnell wachsende Gebiet der archäologischen Chemie hat den Gebrauch visionärer Drogen in der Antike nachgewiesen. Und mit einer einzigen Dosis Psilocybin verwandeln Psychopharmakologen der Johns Hopkins University und der NYU nun selbsternannte Atheisten im Handumdrehen in Gläubige. Niemand hat je zuvor handfeste, wissenschaftliche Beweise für Drogen gefunden, die mit Eleusis, geschweige denn dem frühen Christentum, in Verbindung stehen. Bis jetzt.
Ausgestattet mit Schlüsseldokumenten, die noch nie zuvor ins Englische übersetzt wurden, überzeugenden Analysen und einem fesselnden Forschergeist, schöpft Muraresku aus Wissenschaft, klassischer Literatur, biblischer Gelehrsamkeit und Kunst, um den verborgenen Schlüssel zum ewigen Leben zu liefern und uns an das zu führen, was der klinische Psychologe William Richards als „den Rand einer ehrfurchtgebietend weiten Grenze“ bezeichnet.