In Graham Greenes packendem Roman „Der menschliche Faktor“ löst eine undichte Stelle im britischen Geheimdienst eine Kette von Ereignissen aus, die von Anspannung, Misstrauen und der Möglichkeit katastrophaler Fehler geprägt sind. Maurice Castle, ein langjähriger Agent, sieht darin seine Chance, friedlich mit seiner Familie in den Ruhestand zu gehen. Die isolierte und neurotische Welt des SIS macht eine Flucht jedoch nahezu unmöglich und zwingt Castle, sich in einem tückischen Umfeld von Loyalität und Verrat zurechtzufinden, in dem persönliche Risiken gefährlich hoch sind.
Warum Sie es lesen sollten?
- Eine spannende Auseinandersetzung mit Vertrauen und Verrat in der geheimnisvollen Welt der Spionage.
- Facettenreiche Charaktere und eine angespannte Atmosphäre, die den Leser in Atem hält.
- Eine fesselnde Erzählung, die sich mit den Komplexitäten von Loyalität und persönlichem Opfer befasst.
- Perfekt für Liebhaber klassischer Literatur und jene, die sich für psychologische und politische Intrigen interessieren.
Über den Autor
Graham Greene (1904–1991) war ein englischer Schriftsteller und Kurzgeschichtenautor, der als einer der führenden englischen Romanautoren des 20. Jahrhunderts gilt. Greene, der literarischen Ruhm mit großer Popularität verband, befasste sich in seinen Werken, zu denen „Brighton Rock“, „Die Kraft und die Herrlichkeit“ und „Das Ende einer Affäre“ gehören, oft mit moralischen und politischen Fragen. Er wurde mehrfach für den Nobelpreis für Literatur nominiert.