Debütroman einer Sunday Times- und New York Times-Bestsellerautorin, angesiedelt in Kalifornien zur Zeit des Zweiten Weltkriegs. Eine Mischung aus Chinatown und Die sieben Ehemänner der Evelyn Hugo.
Ein mitreißender, eindrucksvoller und fesselnder historischer Thriller, der ein lebendiges Bild eines Kaliforniens zeichnet, das von den turbulenten Wirren einer Welt im Krieg und einer Gesellschaft im Vorfeld massiver Veränderungen hin- und hergerissen wird.
Berkeley, Kalifornien, 1944: Ein ehemaliger Präsidentschaftskandidat wird in einem der Zimmer des luxuriösen Claremont Hotels ermordet. Der reiche Industrielle Walter Wilkinson hätte Zielscheibe verschiedenster Feinde sein können. Doch die Ermittlungen von Detective Al Sullivan lassen die Erinnerung an eine andere Tragödie im Claremont zehn Jahre zuvor wach: den Tod der siebenjährigen Iris Stafford, einem Mitglied der wohlhabenden und einflussreichen Familie Bainbridge. Manche behaupten, ihr Geist spuke noch immer im Claremont.
Die vielen Spuren des Falls führen Sullivan immer wieder zu den drei verbliebenen Bainbridge-Erbinnen, die inzwischen erwachsen sind: Iris’ Schwester Isabella und ihren Cousinen Cassie und Nicole. Entschlossen, sich durch nichts von der Wahrheit ablenken zu lassen – weder durch den starken Einfluss von Bainbridges Großmutter noch durch die politischen Ambitionen des Bezirksstaatsanwalts von Berkeley oder die Interessen der chinesischen First Lady, Madame Chiang Kai-shek –, verfolgt Sullivan seine Ermittlungen bis zu ihrem verheerenden Ende.
Chuas fesselndes Debüt erweckt eine historische Ära zum Leben, die von turbulenten sozialen Kräften und bahnbrechenden forensischen Fortschritten geprägt war, in der der Zugang zur Macht und damit zur Gerechtigkeit von Geschlecht, Rasse und Klasse abhing.