Ein scharfsinniger Leitfaden zu den Chancen und Risiken des Kinderkriegens im Zeitalter von Gentests und genetischen Eingriffen.
Ist die DNA-Analyse ein Triumph der modernen Medizin oder eine Büchse der Pandora voller Möglichkeiten? Ist die Früherkennung von Krankheiten bei Embryonen eine humane Form der Familienplanung oder ein gefährlicher Weg in Richtung Eugenik? Und ganz praktisch: Wie behalten wir den Überblick über die schier unüberschaubare und stetig wachsende Anzahl an verfügbaren Tests, von denen täglich neue auf den Markt kommen?
In In ihrem Buch „Die Genmaschine“ geht die preisgekrönte Journalistin Bonnie Rochman diesen und weiteren Fragen nach und führt uns durch die neuen Horizonte der Gentechnologie. Sie zeigt auf, wie diese Medizin, Bioethik und die Faktoren, die eine Familie prägen, grundlegend verändert hat. Rochman beleuchtet fundiert die aktuellsten brisanten Themen im Bereich der pränatalen und postnatalen Diagnostik und erzählt die Geschichten von Frauen und Männern, die mit der Vielfalt der Tests und ihren Ergebnissen ringen – Erkenntnisse, die mal freudig, mal herzzerreißend und oft tiefgreifend sind.
Angetrieben von menschlichen Erzählungen und akribisch recherchiert, Die Genmaschine Das Buch stellt uns Wissenschaftler vor, die daran arbeiten, die Geheimnisse des menschlichen Genoms zu entschlüsseln; Genberater und spirituelle Berater, die Eltern dabei helfen, mit dieser komplexen neuen Realität umzugehen; und natürlich die Eltern selbst, einschließlich des Autors, die einen Blick in die genetische Zukunft ihrer Kinder werfen. Die Genmaschine ist sowohl ein wissenschaftlicher Leitfaden als auch eine Meditation über unsere Macht, die Zukunft zu gestalten, die den Kern dessen berührt, was es bedeutet, Mensch zu sein.