Die Fortsetzung des nationalen Bestsellers Währungskriege sagt den nächsten Zusammenbruch voraus das Währungssystem und zeigt Anlegern, wie sie darin überleben können
Das internationale Währungssystem brach in den letzten hundert Jahren dreimal zusammen – 1914, 1939 und 1971 – und der nächste Zusammenbruch ist bereits absehbar. Diesmal wird uns der Dollar nicht retten. Im Gegenteil, der Dollar selbst wird die Krise auslösen.
Zentralbanker und der Chef des IWF geben offen zu, dass sich die Geldpolitik in unbekanntem Terrain befindet. Die Welt erlebt ein regelrechtes globales Geldexperiment. Sparer, Investoren und Bürger im Alltag sind die Versuchskaninchen im Labor der Zentralbanker.
Der Bestsellerautor James Rickards erklärt, warum Geld und Vermögen heute voneinander getrennt sind. Geld ist vergänglich, flüchtig und könnte bald wertlos sein, wenn die Zentralbanken ihren Kurs beibehalten. Vermögen hingegen ist dauerhaft, greifbar und hat weltweit einen realen Wert. Gold, Kunst und Grundstücke sind Beispiele für Vermögen. Anleger, die Papiergeld in reales Vermögen umwandeln, werden die bevorstehende Währungskrise überstehen. Wer dies nicht tut, wird sein Hab und Gut verlieren.
Rickards beleuchtet den Tod des Geldes, der sich vor unseren Augen entfaltet, und hilft den Lesern, sich vorzubereiten, bevor es zu spät ist.
„Beunruhigend … faszinierend … eine gründliche Analyse der Währungsmanipulationen von Nationen … mit verheerenden Folgen.“ – Fort Worth Star-Telegram
„Eines der unheimlichsten Bücher, die ich dieses Jahr gelesen habe … Das Bild, das sich daraus ergibt, ist düster, aber umfassend und befriedigend.“ – Bloomberg BusinessWeek
„Eines der wichtigsten Bücher des Herbstes.“ Politico