„Die Arche Sakura“ ist ein Science-Fiction-Roman des japanischen Autors Kōbō Abe, der von Juliet Winters Carpenter ins Englische übersetzt wurde. Er erschien erstmals 1984.
Handlungszusammenfassung
Die Geschichte dreht sich um einen Mann namens Maulwurf, einen Einsiedler, der glaubt, die Welt stünde am Rande einer nuklearen Apokalypse. Er flüchtet in einen riesigen, verlassenen Steinbruch, den er zu einer Arche umbaut, um die drohende Katastrophe zu überleben. Anschließend begibt sich Maulwurf auf die Suche nach geeigneten Gefährten für seine Arche. Doch seine Suche ist voller seltsamer Begegnungen und Absurditäten, als er potenzielle Passagiere mit fragwürdigen Qualifikationen befragt.
Themen
„Die Ark Sakura“ thematisiert Isolation, Paranoia und die Ängste des Atomzeitalters. Abes schwarzer Humor und sein surrealistischer Stil durchziehen den gesamten Roman und erzeugen eine seltsame und beunruhigende Atmosphäre.
Kritische Rezeption
„Die Ark Sakura“ gilt als Klassiker der japanischen Science-Fiction und wurde für ihre Originalität und ihre zum Nachdenken anregenden Themen gelobt. Einige Leser empfinden die Handlung des Romans jedoch als zusammenhanglos und die Charaktere als unsympathisch.
Hier sind einige weitere Details zum Roman:
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Genre: Science-Fiction, Schwarze Komödie
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Setting: Dystopische Zukunft, Japan
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Figuren:
- Mole: Der Protagonist, ein paranoider Einsiedler, der eine Arche baut, um eine nukleare Apokalypse zu überleben.
- Insektenhändler: Eine seltsame und rätselhafte Gestalt, die exotische Insekten verkauft.
- Junger Mann und junge Frau: Zwei Handlanger, die für den Insektenverkäufer arbeiten.
- Jugendbande: Eine Gruppe von Kriminellen, die in die Arche eindringen.
- Ältere Männer: Eine Gruppe wohlhabender und einflussreicher Männer, die ebenfalls auf der Arche Zuflucht suchen.
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Stil: Surreal, Absurd, Schwarzer Humor