Die Mistborn-Trilogie hat sich weltweit zu einem absoluten Liebling der Fantasy-Fans entwickelt. Sandersons Fantasie, die er in die Reihe einbrachte, sein Geschick, epische Handlungsstränge und dramatische Action zu inszenieren, und seine Fähigkeit, lebendige Charaktere zu erschaffen, machten ihn zur idealen Besetzung, um Robert Jordans epischen „Rad der Zeit“-Zyklus zu vollenden. Doch mit Mistborn, seinen Einzelromanen und seiner neuen Reihe „Das Sturmlicht-Archiv“ hat Sanderson sein vielseitiges Talent auch in seinen eigenen Werken unter Beweis gestellt. Nun kehrt er mit einer neuen Geschichte, die Jahre nach den Ereignissen von „Held der Zeitalter“ spielt, zu der Reihe zurück, die ihn berühmt gemacht hat.
In einer Welt, die sich nur langsam vom Bösen erholt, einer Welt, in der Allomanten durch ihre Fähigkeit, die in gewöhnlichen Metallen gebundene Magie zu entfesseln, immense Macht ausüben, kann jemand, der Metalle verbrennen kann, die noch nie zuvor jemand verbrannt hat, das Gleichgewicht kippen...
Sanderson versteht es meisterhaft, Lesern epischer Fantasy genau das zu bieten, was sie sich wünschen. Diese Fähigkeit hat ihn an die Spitze des Genres katapultiert, und die dramatische Geschichte in „The Alloy of Law“ demonstriert dieses Können auf eindrucksvolle Weise.