Gewinner des PEN/Jerard-Preises
Chicago Tribune – Bestes Buch des Jahres
Kiriyama Notable Book
„Eine perfekt inszenierte und ungemein detaillierte Autobiografie.“ – Boston Globe
Als vietnamesisches Mädchen, das in Grand Rapids, Michigan, aufwächst, verspürt Nguyen einen unstillbaren Hunger nach amerikanischer Identität. Im Mittleren Westen vor der Political Correctness (wo die Jennifers und Tiffanys das Sagen haben) wandelt sich der Wunsch nach Zugehörigkeit in eine Leidenschaft für amerikanisches Essen. Exotischer als die traditionellen Spezialitäten ihrer buddhistischen Großmutter, faszinieren sie die kitschigen, mit Konservierungsstoffen vollgepumpten „Delikatessen“ des amerikanischen Mainstreams.
In „Stealing Buddha’s Dinner“ wird der glänzende Markenappeal von Pringles, Kit Kats und Toll House Cookies zu einer genialen Metapher für Nguyens Kampf, ein „richtiger“ Amerikaner zu werden – eine Anerkennung, die den Traum vom perfekten Schulessen, Burgern und Wackelpudding zum Abendessen und einem Besuch des Kool-Aid-Mannes mit sich bringt. Lebendig und eindringlich präsentiert diese bemerkenswerte Autobiografie über das Aufwachsen in den 1980er-Jahren eine originelle neue literarische Stimme und eine völlig neue Perspektive auf die klassische Geschichte der Integration.