„Sexus“ ist der erste Band von Henry Millers autobiografischer Trilogie „ Die rosige Kreuzigung“ . Angesiedelt im New York der 1920er-Jahre, schildert er Millers turbulente Beziehungen, seinen Kampf als Schriftsteller und sein leidenschaftliches Streben nach künstlerischer Freiheit. Der Roman ist eine schonungslose und explizite Auseinandersetzung mit Sexualität, Kreativität und dem Bohème-Lebensstil und reflektiert dabei immer wieder die Grenzen konventioneller Moralvorstellungen und die Rolle des Künstlers in der Gesellschaft.
Warum Sie dieses Buch lesen sollten
- Eine provokante und offene Auseinandersetzung mit menschlichen Begierden und künstlerischem Ehrgeiz.
- Eines der umstrittensten und bahnbrechendsten Werke der Literatur des 20. Jahrhunderts.
- Bietet Einblicke in das Leben und Denken von Henry Miller, einem der unkonventionellsten Schriftsteller seiner Zeit.
- Erforscht die Themen Freiheit, Selbstfindung und Rebellion gegen gesellschaftliche Normen.
- Unverzichtbare Lektüre für alle, die sich für modernistische Literatur und Gegenkulturbewegungen interessieren.
Über den Autor
Henry Miller (1891–1980) war ein amerikanischer Schriftsteller, bekannt für seine expliziten und grenzüberschreitenden Werke, die oft die Grenzen zwischen Fiktion und Autobiografie verwischten. Seine freimütigen Auseinandersetzungen mit Sexualität, Kunst und der menschlichen Existenz stellten Zensurgesetze und gesellschaftliche Normen in Frage. Millers Hauptwerke, darunter „Wendekreis des Krebses“ und „Sexus“ , waren in den Vereinigten Staaten zunächst verboten, erlangten aber später Anerkennung als Schlüsselwerke der modernen Literatur. Sein Schreibstil und seine Inhalte hatten einen tiefgreifenden Einfluss auf Generationen von Schriftstellern und Künstlern.