Gedichte und Kommentare, die einer neuen Generation den Zugang zu den ekstatischen und verkörperten spirituellen Wahrheiten in Rumis Poesie eröffnen.
• Zeigt, wie die vier Praktiken des leichten Essens, tiefen Atmens, freien Bewegens und aufmerksamen Blickens die Göttlichkeit in uns allen erwecken können.
• Erklärt, wie diese Praktiken das Bedürfnis des Selbst nach Identität auflösen, sodass wir einen Zustand transzendenter Ekstase und der Vereinigung mit dem Göttlichen erfahren können.
• Führt Rumis Weg zur Gottesfindung von der Theorie zur verkörperten Praxis
Der große Sufi-Mystiker und Dichter Dschalaluddin Rumi aus dem 13. Jahrhundert begann sein Leben als orthodoxer Muslim, spürte aber, dass er die institutionalisierte Religion und ihre vorgeschriebenen Formen der Anbetung aufgeben musste, um die vollkommene Vereinigung mit dem Göttlichen zu erfahren. Indem er seinem übermächtigen Drang nach einer unmittelbareren, intuitiveren und tieferen Verbindung mit dem Göttlichen nachgab, entdeckte er, dass er durch die bewusste Veränderung bestimmter Verhaltensweisen – leichtes Essen, tiefes Atmen, freie Bewegung und andächtiges Betrachten – die starren Grenzen des Selbst auflösen, dessen Beschränkungen überwinden und eine transzendente Verschmelzung mit seiner eigenen Göttlichkeit erreichen konnte.
Seine Botschaft ist einfach: Wer den Geist berühren möchte, muss zuerst die Art und Weise verändern, wie der Körper auf die Welt reagiert. Dieses Buch beschreibt diese vier Praktiken anhand klarer Kommentare, die mit Rumis wunderschönen Gedichten durchsetzt sind, sehr präzise. Es ist eine herzliche Einladung, den Beispielen zu folgen und den eigenen Weg der inneren Erleuchtung zu beschreiten. Die Frische von Rumis Poesie überbrückt die 700 Jahre, die sein Leben von unserer Zeit trennen, und macht seine Botschaft heute so relevant wie zu der Zeit, als er durch die Straßen von Konya in Anatolien (heutige Türkei) ging und seine inspirierenden Verse rezitierte. Dieses Buch ermöglicht es uns, durch Rumis sanfte Führung, das Antlitz Gottes zu berühren, das tief in uns allen wohnt.