Von dem renommierten, preisgekrönten Historiker Frank Dikötter stammt eine eindringliche neue Geschichte Chinas auf dem Weg zum Kommunismus, die untersucht, wie die Partei durch Gewalt und strategische Allianzen an die Macht kam. Basierend auf einer Fülle von Archivmaterial stellt dieses Buch die lange vertretene Erzählung einer Graswurzelbewegung in Frage und enthüllt stattdessen, wie die Kommunistische Partei auf sowjetische Unterstützung und einen brutalen Abnutzungskrieg angewiesen war, um ein Viertel der Menschheit zu erobern. Es ist eine fesselnde Darstellung, wie dreizehn Delegierte im Jahr 1921 zu den Herrschern der Verbotenen Stadt im Jahr 1949 wurden.
Warum Sie das lesen sollten?
- Entdecken Sie die entscheidende Rolle der sowjetischen finanziellen und militärischen Unterstützung für den Sieg der Kommunisten.
- Verstehen Sie die Realität des Lebens unter der frühen kommunistischen Herrschaft und ihre Auswirkungen auf die chinesische Landschaft.
- Gewinnen Sie eine neue Perspektive auf die geopolitischen Verschiebungen, die die moderne Welt prägten.
- Erleben Sie eine meisterhaft erzählte Geschichte, die tiefgehende historische Forschung mit fesselndem Erzählen verbindet.
Über den Autor
Frank Dikötter ist ein renommierter Historiker und Professor, der seine Karriere dem Studium des modernen China gewidmet hat. Als "Historiker Chinas" bekannt, hat er zahlreiche gefeierte Werke verfasst, die konventionelle Narrative in Frage stellen und tiefe Einblicke in das 20. Jahrhundert geben. Seine Schriften werden für ihre erzählerische Lebendigkeit und den sorgfältigen Einsatz von Archivquellen gefeiert, wodurch komplexe historische Ereignisse einem breiten Publikum zugänglich und fesselnd gemacht werden.