Dieses Buch beleuchtet die dynamische Landschaft der nepalesischen Öffentlichkeit und untersucht, wie seit 1990 Ideen zu Demokratie und Staatsbürgerschaft aktiv diskutiert und umstritten wurden. Es zeigt die Konstruktion, Verbreitung und Rezeption öffentlicher Bedeutungen im Zusammenhang mit den zentralen politischen und soziokulturellen Transformationen in Nepal zwischen 1990 und 2013. Vor dem Hintergrund steigender Alphabetisierungsraten, der Expansion von Print- und Rundfunkmedien und des Aufkommens des Menschenrechtsdiskurses hebt das Buch auch das Wiedererstarken sprachlicher, ethnischer und regionaler Identitäten hervor. Verschiedene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler liefern fundierte, empirisch belegte Analysen zu Themen wie Gerüchten, Ethnizität, Identität, Aktivismus und Gender und zeichnen so ein umfassendes Bild Nepals in einer kritischen Phase des politischen Wandels.
Warum Sie dieses Buch lesen sollten:
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Gewinnen Sie Einblick in Nepals politische Entwicklung: Verstehen Sie die wichtigsten Ereignisse und Veränderungen in Nepals Demokratie- und Staatsbürgerschaftslandschaft seit 1990.
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Interdisziplinäre Perspektiven: Profitieren Sie von vielfältigen wissenschaftlichen Standpunkten aus den Bereichen Soziologie, Politikwissenschaft, Medienwissenschaft und mehr.
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Erforschen Sie kritische Debatten: Tauchen Sie ein in anregende Diskussionen über Ethnizität, Identität und Aktivismus in der sich wandelnden Gesellschaft Nepals.
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Empirisch fundierte Geschichtsschreibung: Tauchen Sie ein in gut recherchierte, datengestützte Erzählungen, die Tiefe und Authentizität bieten.
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Die Rolle der Medien im sozialen Wandel verstehen: Entdecken Sie, wie die Verbreitung von Medien den öffentlichen Diskurs und die Identitätsbildung in Nepal beeinflusst hat.