„Mythen der Hindus und Buddhisten“ ist eine zeitlose und detailreiche Sammlung altindischer Erzählungen, neu interpretiert von zwei der angesehensten Gelehrten östlicher Spiritualität und Philosophie des frühen 20. Jahrhunderts. Ausgehend von klassischen Sanskrit- und Pali-Quellen bietet das Buch lebendige Nacherzählungen zentraler Mythen, die die spirituelle und moralische Landschaft Südasiens geprägt haben.
Die Autoren behandeln Erzählungen aus dem Ramayana, Mahabharata, den Puranas, den Jataka-Geschichten und buddhistischen Schriften und beleuchten dabei Themen wie Dharma (Rechtschaffenheit), Karma (Handlung und Folge), Reinkarnation und göttliches Eingreifen. Mit begleitenden Illustrationen und einem ebenso gelehrten wie poetischen Erzählstil dient das Buch als literarische und zugleich lehrreiche Quelle zu indischen Mythologietraditionen.
Warum sollte man dieses Buch lesen?
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Gründungsmythen: Bietet eine breite Auswahl an zentralen Erzählungen, die die Werte und Glaubensvorstellungen des Hinduismus und Buddhismus verdeutlichen.
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Gemeinsam verfasst von Experten: Verbindet Coomaraswamys philosophische Einsichten mit Schwester Niveditas erzählerischer Klarheit.
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Kulturbrücke: Geschrieben für ein globales Publikum mit Erklärungen, die Lesern helfen, die mit östlichen Traditionen nicht vertraut sind.
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Visueller und literarischer Reiz: Enthält oft traditionelle Illustrationen und ist wunderschön geschrieben, mit Respekt vor dem jeweiligen Thema.
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Ideal für Gelehrte und Suchende: Nützlich für Studenten der Religion, Philosophie, Kunstgeschichte und Mythologie sowie für spirituell interessierte Leser.
Über die Autoren
Ananda K. Coomaraswamy (1877–1947) war ein wegweisender indischer Kunsthistoriker und Metaphysiker. Er ist weithin bekannt für seine Forschungen zur indischen Kunst, Symbolik und traditionellen Metaphysik, insbesondere für die Vermittlung östlicher philosophischer Ideen an den Westen. Seine Schriften verbinden Ästhetik, Spiritualität und Kulturwissenschaften. Schwester Nivedita (Margaret Elizabeth Noble, 1867–1911) war eine irische Pädagogin, Autorin und Schülerin von Swami Vivekananda. Sie spielte eine bedeutende Rolle in der spirituellen und nationalistischen Renaissance Indiens zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Als produktive Schriftstellerin widmete sie ihr Leben der indischen Kultur und deren Bewahrung durch Bildung und Erzählkunst.