Ein umwerfender Triumph des Bestsellerautors von Die Selbstmord-Schwestern – die erstaunliche Geschichte eines Gens, das über drei Generationen einer griechisch-amerikanischen Familie weitergegeben wird und im Körper eines Teenager-Mädchens erblüht.
„Ich wurde zweimal geboren: zuerst als kleines Mädchen an einem bemerkenswert smogfreien Januartag 1960 in Detroit; und dann noch einmal als Teenagerjunge in einer Notaufnahme nahe Petoskey, Michigan, im August 1974. … Auf meiner Geburtsurkunde steht mein Name als Calliope Helen Stephanides. Auf meinem letzten Führerschein … ist mein Vorname einfach nur Cal vermerkt.“
So beginnt die atemberaubende Geschichte von Calliope Stephanides und drei Generationen der griechisch-amerikanischen Familie Stephanides. Sie reisen von einem kleinen Dorf mit Blick auf den Olymp in Kleinasien ins Detroit der Prohibitionszeit, erleben dessen Glanzzeit als „Motor City“ und die Rassenunruhen von 1967, bevor sie in die baumgesäumten Straßen des Vororts Grosse Pointe in Michigan ziehen. Um zu verstehen, warum Calliope anders ist als andere Mädchen, muss sie ein dunkles Familiengeheimnis und die erstaunliche genetische Geschichte aufdecken, die Callie zu Cal macht – einer der kühnsten und faszinierendsten Erzählerinnen der zeitgenössischen Literatur. Lyrisch und spannend: Jeffrey Eugenides' „ Middlesex“. ist eine mitreißende Neuinterpretation des amerikanischen Epos.