Es besteht aus den Kolumnen, die Friedman über den 11. September veröffentlicht hat. Wie Friedman sagt: „Ich hoffe, dass es ein ‚Wortalbum‘ wird, das die rohen, ungeschliffenen emotionalen und analytischen Reaktionen einfängt und bewahrt, die veranschaulichen, wie ich und andere uns fühlten, als wir versuchten, den 11. September und seine Folgen zu verarbeiten.“
Im Frühjahr 2002 erhielt Thomas L. Friedman seinen dritten Pulitzer-Preis „für seine klare, auf umfassender Recherche basierende Analyse der weltweiten Auswirkungen der Terrorbedrohung“ nach den Anschlägen vom 11. September 2001. Diese beispiellose Anerkennung durch die Journalistengemeinschaft unterstreicht Friedmans einzigartige Fähigkeit, die Welt für amerikanische Leser klar, tiefgründig und einprägsam zu interpretieren. Zweimal wöchentlich bietet sein vielbeachteter Kommentar die schärfste, prägnanteste und aufschlussreichste Perspektive auf das Weltgeschehen und prägt die Debatten zu den heikelsten und umstrittensten Themen – nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern auch international.
Längengrade und Einstellungen Das Buch besteht aus Friedmans Kolumnen zum 11. September, dem wohl bedeutendsten Ereignis unserer Zeit, sowie aus einem Tagebuch seiner persönlichen Erlebnisse und Reflexionen während seiner Berichterstattung über die Welt nach dem 11. September. Der Autor reiste von Afghanistan über Israel, Europa und Indonesien bis nach Saudi-Arabien. Er sprach mit den Hauptakteuren und mit Menschen auf Basaren, in Schulen und Gassen und entwickelte so seine einzigartige Perspektive auf die neue Art von Krieg, in der sich Amerika befindet. Friedman selbst sagt: „Das Buch soll keine umfassende Studie über den 11. September und alle damit verbundenen Faktoren sein. Vielmehr hoffe ich, dass es ein ‚Wortalbum‘ wird, das die rohen, ungeschliffenen emotionalen und analytischen Reaktionen einfängt und bewahrt, die veranschaulichen, wie ich und andere uns fühlten, als wir versuchten, den 11. September und seine Folgen zu verarbeiten.“
Leser haben wiederholt betont, dass Friedman den Kern ihrer eigenen Gefühle ausdrückt und ihnen nicht nur hilft, sich selbst zu identifizieren, sondern auch ihr Selbstverständnis zu festigen. Wie kein anderer Journalist verleiht Friedman dem erwachenden Bewusstsein Amerikas für eine radikal neue Welt und unseren eigenen, komplexen Platz darin Ausdruck.