In „Leben, um die Geschichte zu erzählen“ schildert Gabriel Garcia Marquez – Gewinner des Nobelpreises für Literatur 1982 und Autor von „Hundert Jahre Einsamkeit“ – seine persönlichen Erfahrungen bei der Rückkehr in das Haus, in dem er aufgewachsen ist, und die Erinnerungen, die dieser Besuch in ihm weckte.
Meine Mutter hat mich gebeten, sie beim Hausverkauf zu begleiten.
Gabriel Garcia Marquez war dreiundzwanzig, ein junger Mann, der mit seinem Schreiben experimentierte, als ihn seine Mutter bat, mit ihr in das Dorf seiner Großeltern und zu den Erinnerungen an seine kolumbianische Kindheit zurückzukehren.
Im ersten Teil seiner Memoiren kehrt der Nobelpreisträger Gabriel Garcia Marquez zu der Atmosphäre und den Einflüssen zurück, die seine gewaltige Fantasie prägten und die Grundlage für seine weltberühmten und vielgeliebten Romane bildeten.
„Eine wahre Fundgrube, die Entdeckung eines verlorenen Landes, von dessen Existenz wir wussten, das wir aber nicht finden konnten. Ein mitreißendes Wunderwerk von einem Buch.“ – The Times
„Eine wunderbare Reise. Nichts weniger als ein Wunder.“ – Sunday Times
„Márquez schreibt in dieser lyrischen, magischen Sprache, die sonst niemand beherrscht.“ – Salman Rushdie