„Leben ist Sterben“ von Dzongsar Jamyang Khyentse ist eine tiefgründige Auseinandersetzung mit Leben, Tod und der buddhistischen Sicht auf das Sterben. Das Buch bietet praktische Weisheit für ein bewussteres Leben im Angesicht der eigenen Sterblichkeit und gibt Orientierung auf dem Weg des Sterbens, sei es für sich selbst oder in der Begleitung anderer. Khyentse Rinpoche schöpft aus buddhistischen Lehren, um die Vergänglichkeit, die Sterbephasen und die Praktiken zu erforschen, die helfen können, dem Tod mit Klarheit und Mitgefühl zu begegnen. Der Text lädt die Leser ein, Leben und Tod als eng miteinander verbundene Erfahrungen zu betrachten und ermutigt zu einem achtsamen Umgang mit beiden.
Warum Sie dieses Buch lesen sollten
- Bietet praktische und spirituelle Anleitungen, wie man der Sterblichkeit mit Achtsamkeit und Mitgefühl begegnen kann.
- Bietet eine buddhistische Perspektive auf den Tod und hilft den Lesern, Frieden und Akzeptanz angesichts der Vergänglichkeit des Lebens zu entwickeln.
- Fördert die tiefgründige Reflexion über das Leben und den Sinn des Lebens und trägt so zur persönlichen Weiterentwicklung und spirituellen Entwicklung bei.
- Hilft Lesern, ihre Angehörigen im Sterbeprozess zu begleiten und bietet ihnen Werkzeuge, um Trauer und Verlust mit Weisheit zu begegnen.
- Das Buch wurde von einem angesehenen buddhistischen Lehrer verfasst und verbindet uralte Weisheit mit zeitgenössischen Erkenntnissen, wodurch es einem breiten Publikum zugänglich ist.
Über den Autor
Dzongsar Jamyang Khyentse ist ein renommierter bhutanischer buddhistischer Lehrer, Filmemacher und Autor. Geboren in eine Familie angesehener buddhistischer Meister, hat Khyentse Rinpoche sein Leben der Bewahrung und Verbreitung der buddhistischen Lehre in der ganzen Welt gewidmet. Er ist Gründer mehrerer buddhistischer Organisationen, darunter Siddhartha's Intent und die Khyentse Foundation, und ein anerkannter Autor von Werken wie „What Makes You Not a Buddhist“ und „ Not for Happiness“ . Neben seinen spirituellen Lehren ist Khyentse Rinpoche auch für seine Filme bekannt, darunter „The Cup“ und „Travellers and Magicians“ , die buddhistische Philosophie mit erzählerischem Storytelling verbinden.