In „Little Wilson and Big God“ legt Anthony Burgess den ersten Band seiner fesselnden Autobiografie vor, in der er seine frühen Jahre bis zur Veröffentlichung seines ersten Romans schildert. Bekannt vor allem für „A Clockwork Orange“ , beweist Burgess auch im Sachbuchbereich sein Können und verbindet scharfen Witz, profunde Gelehrsamkeit und ein feines Gespür für Details.
Diese Memoiren erzählen von seiner Kindheit in Manchester, seinen Erlebnissen als Soldat im Zweiten Weltkrieg, seiner Arbeit als Lehrer und seiner Zeit im kolonialen Malaya. Burgess schreibt humorvoll und selbstironisch und reflektiert seine katholische Erziehung, seine schwierige Ehe und seine wachsenden literarischen Ambitionen. Der „Große Gott“ im Titel verweist auf die Präsenz (und zeitweise Abwesenheit) des Glaubens in seinem Leben, während „Little Wilson“ den jungen Mann bezeichnet, der inmitten persönlicher und globaler Umbrüche nach Sinn sucht.
Warum sollte man dieses Buch lesen?
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Ein brillant geschriebener und oft humorvoller Bericht über Burgess' prägende Jahre.
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Bietet Einblicke in die Einflüsse, die A Clockwork Orange und seine anderen Werke geprägt haben.
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Behandelt tiefgründige philosophische Themen wie Glaube, Identität und kreativen Ehrgeiz.
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Bietet ein detailreiches Bild Großbritanniens im frühen bis mittleren 20. Jahrhundert.
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Ideal für Leser, die sich für literarische Memoiren und das Innenleben eines großen Schriftstellers interessieren.
Über den Autor
Anthony Burgess (1917–1993) war ein britischer Schriftsteller, Komponist und Literaturkritiker, der vor allem für seinen dystopischen Roman „A Clockwork Orange“ bekannt ist. Als äußerst produktiver Autor verfasste er Romane, Drehbücher, Übersetzungen und Musik und setzte sich dabei häufig mit Themen wie freiem Willen, Sprachwissenschaft und Moral auseinander. Seine Werke zeugen von seinem umfassenden Wissen in Geschichte, Philosophie und Literatur.