„Lincoln im Bardo“ erkundet Trauer, Verlust und das Jenseits aus der Perspektive von Präsident Abraham Lincoln, der 1862 um den Tod seines Sohnes Willie trauert. Angesiedelt im Übergangsraum zwischen Leben und Tod – dem „Bardo“ der tibetisch-buddhistischen Tradition – verwebt der Roman die Stimmen der Verstorbenen, historische Anekdoten und Lincolns eigene innere Kämpfe. Mit seiner originellen Struktur und seinen ergreifenden Themen ist dieser mit dem Booker-Preis ausgezeichnete Roman eine tiefgründige Meditation über die Menschheit und die Vergänglichkeit des Lebens.
Warum Sie dieses Buch lesen sollten
- Eine bahnbrechende Erzählung, die die Grenzen des konventionellen Geschichtenerzählens sprengt.
- Eine zutiefst emotionale Auseinandersetzung mit Trauer und der menschlichen Existenz.
- Eine einzigartige Mischung aus historischer Fiktion und spirituellen Themen.
- Gewinner des Man Booker Prize 2017, ausgezeichnet für seine literarische Innovation.
- Bietet eine fantasievolle und zum Nachdenken anregende Perspektive auf einen der größten Präsidenten Amerikas.
Über den Autor
George Saunders ist ein gefeierter amerikanischer Autor, bekannt für seine Kurzgeschichten, Essays und Romane. Er wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Booker-Preis und einem MacArthur-Stipendium. Seine Werke zeichnen sich oft durch Witz, Einfühlungsvermögen und die Auseinandersetzung mit zeitgenössischen menschlichen Erfahrungen aus.