Leah Burke – Schlagzeugerin einer Mädchenband, Meisterin des trockenen Humors und Simon Spiers beste Freundin aus dem preisgekrönten Roman „Simon vs. the Homo Sapiens Agenda“ – steht im Mittelpunkt dieses Romans über die erste Liebe und die Ängste im letzten Schuljahr.
Wenn es ums Schlagzeugspielen geht, ist Leah Burke meistens im Takt – doch das wahre Leben ist nicht immer so rhythmisch. Als Einzelkind einer jungen, alleinerziehenden Mutter ist sie eine Außenseiterin in ihrem Freundeskreis und führt ein deutlich weniger privilegiertes Leben. Sie zeichnet leidenschaftlich gern, traut sich aber nicht, ihre Werke zu zeigen. Und obwohl ihre Mutter weiß, dass sie bisexuell ist, hat sie noch nicht den Mut aufgebracht, es ihren Freunden zu erzählen – nicht einmal ihrem offen schwulen besten Freund Simon.
Leah weiß wirklich nicht, was sie tun soll, als ihre sonst so enge Freundesgruppe unerwartet auseinanderbricht. Mit dem bevorstehenden Abschlussball und dem Beginn des Studiums ist die Stimmung angespannt. Es fällt Leah schwer, die richtige Balance zu finden, während die Menschen, die sie liebt, streiten – besonders, als ihr klar wird, dass sie vielleicht einen von ihnen mehr liebt, als sie je gedacht hätte.