„Späte Essays 2006–2017“ setzt J. M. Coetzees gefeierte Reihe der Literaturkritik fort, nach „Stranger Shores“ und „Inner Workings“. Dieser Band versammelt seine Essays, die zwischen 2006 und 2017 entstanden sind, und bietet prägnante Kommentare zu einer vielfältigen Auswahl internationaler Autoren und literarischer Werke.
Coetzee, selbst Nobelpreisträger, fungiert als scharfsinniger Führer durch ein breites Spektrum von Themen, von Daniel Defoe im 18. Jahrhundert bis zu seinem Zeitgenossen Philip Roth. Die Sammlung zeigt sein langjähriges Interesse an der deutschen Literatur, mit Analysen von Goethe, Hölderlin, Kleist und Walser. Sie enthält vier eigene Essays über den ebenfalls mit dem Nobelpreis ausgezeichneten Samuel Beckett, zusammen mit Untersuchungen australischer Schriftsteller wie Patrick White, Les Murray und Gerald Murnane. Weitere Essays befassen sich mit bedeutenden Werken wie Tolstojs „Der Tod des Iwan Iljitsch“, Flauberts „Madame Bovary“ und den Schriften des argentinischen Modernisten Antonio Di Benedetto.
Warum Sie lesen sollten?
- Entdecken Sie J. M. Coetzees kritische Einblicke in ein breites Spektrum literarischer Persönlichkeiten, von Meistern des 18. Jahrhunderts bis zu zeitgenössischen Nobelpreisträgern.
- Tauchen Sie ein in fokussierte Analysen deutscher Autoren (Goethe, Hölderlin, Kleist, Walser) und vier eigene Essays über Samuel Beckett.
- Gewinnen Sie ein tieferes Verständnis großer Werke wie „Der Tod des Iwan Iljitsch“ und „Madame Bovary“, sowie internationaler modernistischer Perlen.
- Entdecken Sie Coetzees Perspektive auf die australische Literatur, mit Patrick White, Les Murray und Gerald Murnane.