Die brisante, bisher unbekannte Geschichte darüber, wie Russland die Kunst und Wissenschaft gezielter Attentate perfektionierte – und warum selbst die mächtigsten Nationen der Welt Putin nicht stoppen konnten.
Sie glaubten, in den grünen Hügeln Englands einen sicheren Hafen gefunden zu haben. Sie irrten sich. Einer nach dem anderen starben die russischen Oligarchen, Dissidenten und Gangster, die nach Wladimir Putins Machtergreifung nach Großbritannien geflohen waren, unter mysteriösen oder verdächtigen Umständen. Einer nach dem anderen ereilte ihre britischen Anwälte und Vermittler ein ähnlich grausames Ende. Doch die britischen Behörden stellten alle Ermittlungen ein und setzten ihre Beziehungen zum Kreml fort.
In „From Russia With Blood“ dokumentiert die mehrfach preisgekrönte Investigativjournalistin Heidi Blake unerschrocken das wachsende Netz russisch-verbundener Todesfälle auf britischem und amerikanischem Boden. Sie verfolgt die Männer, die im Fadenkreuz des Kremls lebten und starben, von Londons exklusiven Nachtclubs bis zu Miamis Millionen-Dollar-Verstecken, und folgt einer Spur immer brutalerer Angriffe bis in die Straßen von Salisbury, wo der russische Doppelagent Sergei Skripal 2018 mit einem tödlichen Nervengift vergiftet wurde.
Anhand von Säcken voller Beweismaterial vom Tatort, Hunderttausenden Seiten exklusiver Dokumente, Überwachungsvideos, geheimen Geheimdienstberichten, forensisch wiederhergestellten Telefonen und Computern sowie Hunderten von Insiderinterviews enthüllt Blake mutig, wie Russlands Tötungskampagne in Putins Streben nach globaler Vorherrschaft passt – und warum westliche Regierungen immer wieder daran gescheitert sind, das Blutvergießen zu stoppen.
Diese atemberaubende internationale Untersuchung – geschrieben mit dem packenden Tempo und der erschreckenden Erzählweise eines Thrillers – enthüllt eine der wichtigsten und furchterregendsten Geschichten unserer Zeit.