Dieses wissenschaftliche Werk untersucht das erste Jahrhundert des Buddhismus und konzentriert sich dabei auf seine institutionelle Entwicklung und Evolution sowohl innerhalb monastischer als auch weltlicher Gemeinschaften. Der Autor hinterfragt die Wahrnehmung des Buddhismus als rein individualistische philosophische Bestrebung und beleuchtet die grundlegenden Faktoren, die seine frühe Popularität vorantrieben, darunter die Autorität seines Gründers, die Dynamik der Gemeinschaft und disziplinarische Praktiken. Das Buch bietet eine detaillierte Analyse, wie diese Strukturen die Religion prägten, und schließt mit einer vergleichenden Studie früher christlicher Entwicklungen, um umfassendere Einblicke in die Religionsgeschichte zu bieten.
Warum Sie es lesen sollten?
- Gewinnen Sie eine frische Perspektive auf den Buddhismus, indem Sie seine institutionellen und gemeinschaftlichen Dimensionen erforschen, anstatt nur seine philosophischen Doktrinen.
- Verstehen Sie das Zusammenspiel zwischen monastischen und weltlichen Gemeinschaften, das dazu beitrug, den Buddhismus als populäre Religion zu etablieren.
- Entdecken Sie wertvolle vergleichende Einblicke zwischen der Entwicklung des frühen Buddhismus und des frühen Christentums.
- Profitieren Sie von wissenschaftlicher Forschung, die eine Bibliographie und einen Index für weitere Studien enthält.
Über den Autor
Chai-Shin Yu ist ein engagierter Wissenschaftler, dessen Forschung sich auf die historische und institutionelle Entwicklung religiöser Traditionen konzentriert, mit besonderem Schwerpunkt auf den frühen Grundlagen des Buddhismus und seiner vergleichenden Beziehung zu anderen großen Weltreligionen.