Der mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete Kritiker und gefeierte Autor von „Negroland“ verbindet auf kühne und brillante Weise Kulturanalyse und Memoiren, um Rasse, Klasse, Familie und Kunst zu untersuchen.
VOM PULITZERPREISTRÄGER UND GEFEIERTEN AUTOR VON NEGROLAND
Nominiert für den Gordon Burn Prize 2022
Nominiert für den Rathbones Folio Prize für Sachbücher 2023
„Dies ist eine der fantasievollsten – und daher bewegendsten – Memoiren, die ich je gelesen habe.“ – Vivian Gornick, Autorin von „Fierce Attachments“
Margo Jefferson verbindet auf kühne und brillante Weise Kulturanalyse und Memoiren, um Themen wie Rasse, Klasse, Familie und Kunst zu untersuchen.
Diese atemberaubend eloquente Darstellung, die die Jazz- und Blues-Ikonen einbezieht, die Jefferson als Kind in den 1950er Jahren verehrte, die Vorstellungen davon, was der weibliche Körper sein könnte – verkörpert durch bahnbrechende schwarze Tänzerinnen und Sportlerinnen –, Harriet Beecher Stowes „Topsy“, neu interpretiert in den Kunstwerken von Kara Walker, die weiße Vorherrschaft in den Romanen von Willa Cather und vieles mehr, ist sowohl eine Kritik als auch eine Rechtfertigung des konstruierten Selbst.
„Margo Jeffersons „Constructing a Nervous System“ ist so mitreißend, wie der Titel vermuten lässt. Das Buch geht riskante Wege, wirft auf dem Weg nach oben so manche Stufe der Leiter über Bord und bietet einen unverzichtbaren, mitreißenden Bericht über die Faszination, die Freuden, die Kosten und die Komplexität des „Vorstellens und Interpretierens dessen, was man sich nicht vorstellen konnte“ – Maggie Nelson, Autorin von „Die Argonauten“.
„Wenn Sie wissen wollen, wer wir sind und woher wir kommen, lesen Sie Margo Jefferson“ – Edmund White, Autor von „Ein früheres Leben“
„Dies ist ein bewegendes Porträt vom Leben einer brillanten afroamerikanischen Frau. Margo Jefferson wirkt so authentisch, ihre Sensibilität so literarisch, ihr Wissen so ansteckend. Die Lektüre ihrer Werke ist ein wahrer Genuss.“ – Darryl Pinckney, Autor von „Sold and Gone“