Stella Gibbons kehrt in dieser satirischen Fortsetzung in die exzentrische Welt von „Cold Comfort Farm“ zurück und bietet eine geistreiche Betrachtung des Nachkriegs-Großbritanniens. Der Roman begleitet Flora Poste, die pragmatische und kultivierte Protagonistin aus „Cold Comfort Farm“ , bei ihrer Rückkehr auf das Anwesen der Starkadders, das nun in ein modernes Konferenzzentrum umgewandelt wurde. Mit ihrem charakteristischen Charme und ihrer unkomplizierten Art muss Flora sich erneut in den Eigenheiten der Familie Starkadder und den verschiedenen Intellektuellen, Prominenten und Bürokraten zurechtfinden, die nun das Anwesen frequentieren.
Gibbons liefert scharfsinnigen Humor und Gesellschaftskritik und persifliert die literarischen und politischen Strömungen der Zeit. Obwohl „Konferenz auf der Cold Comfort Farm“ nicht so viel Beachtung fand wie sein Vorgänger, bewahrt es den Witz und die scharfsinnigen Beobachtungen, die „Cold Comfort Farm“ zu einem Klassiker machten.
Warum sollte man dieses Buch lesen?
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Eine gelungene Fortsetzung des Cold Comfort Farm- Universums mit der Rückkehr von Flora Poste.
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Eine humorvolle Kritik an den intellektuellen und literarischen Kreisen Großbritanniens der Nachkriegszeit.
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Witzige, satirische Prosa, die an P. G. Wodehouse und Evelyn Waugh erinnert.
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Ein Muss für Fans von britischem Humor und Gesellschaftskomödien.
Über den Autor
Stella Gibbons (1902–1989) war eine englische Schriftstellerin, Dichterin und Journalistin, die vor allem für ihren Roman „Cold Comfort Farm “ (1932) bekannt ist. Ihr Werk zeichnet sich durch scharfen Witz, satirische Schärfe und treffende Beobachtungen des ländlichen und städtischen Lebens aus. Obwohl „Cold Comfort Farm“ ihr berühmtester Roman bleibt, schrieb Gibbons zahlreiche weitere Bücher, in denen sie oft Humor mit tiefgründiger Gesellschaftskritik verband.