Dieser umfassende Bericht beleuchtet das bleibende Erbe des Buddhismus in Indien und verfolgt dessen Entwicklung anhand antiker Stupas, Tempel, Klöster und Höhlen. Er taucht tief in die reiche Geschichte ikonischer Stätten wie des Mahabodhi-Tempels, der Sanchi-Stupas, der Wandmalereien von Ajanta und der Ruinen von Nalanda ein und enthüllt, wie diese Orte ein einzigartiges Zusammenspiel von Kunst, Philosophie, Hingabe und Politik förderten.
Die Erzählung folgt Buddhas Reise von der Erleuchtung bis zu einer Idee, die die Schaffung dieser großartigen Monumente inspirierte und die Grenzen zwischen Geschichte und Mythos verschwimmen ließ. Sie untersucht, wie diese atemberaubenden Stätten, einst Zufluchtsorte für vielfältige Gemeinschaften, Jahrhunderte turbulenter Geschichte überlebt haben, um eine bemerkenswerte Geschichte menschlichen Strebens und Glaubens zu erzählen.
Durch akribische Recherche und lebendige Illustrationen bietet das Buch einen Einblick in das Leben von Buddhisten in Vergangenheit und Gegenwart. Es beleuchtet die Rolle, die diese UNESCO-Weltkulturerbestätten in der Weltpolitik spielen, indem sie Indien als Hüter des Buddhismus und diplomatischen Verbündeten seiner buddhistischen Nachbarn etablieren.