Gesucht:
Ein (falscher) Freund
In jeder Hinsicht nahezu perfekt.
Luc O'Donnell ist auf unfreiwillige Weise berühmt. Seine Eltern, beide Rockstars, trennten sich, als er jung war, und sein Vater, den er nie kennengelernt hat, verbrachte die nächsten zwanzig Jahre in Entzugskliniken. Jetzt, da sein Vater ein Comeback feiert, steht Luc wieder im Rampenlicht, und ein einziges kompromittierendes Foto reicht aus, um alles zu zerstören.
Um sein Image aufzupolieren, muss Luc eine nette, normale Beziehung finden … und Oliver Blackwood ist genau das: nett und normal. Er ist Anwalt, überzeugter Vegetarier und hat noch nie einen Skandal verursacht. Kurzum: der perfekte Freund. Leider haben Luc und Oliver außer ihrer Homosexualität, ihrem Single-Dasein und der Tatsache, dass sie dringend eine Begleitung für ein wichtiges Event brauchen, nichts gemeinsam. Also schließen sie einen Deal: Sie spielen ein Paar, das sich öffentlichkeitswirksam präsentiert, bis sich die Aufregung gelegt hat. Dann können sie getrennte Wege gehen und so tun, als wäre nie etwas gewesen.
Das Problem beim Fake-Dating ist, dass es sich sehr nach echtem Dating anfühlen kann. Und genau dann gewöhnt man sich an jemanden. Man verliebt sich in ihn oder sie. Und man will ihn oder sie nie wieder loslassen.